Staatsoperette – Die Austrotragödie

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Die Puppen haben die Fäden in der Hand

Uraufführung der Bühnenfassung von Otto M. Zykans "Staatsoperette" bei den Bregenzer Festspielen

(…) Dennoch kommt in der tiefschwarzen Geschichtsstunde ein anspielungsreich servierter Gegenwartsbezug stärker zum Vorschein als der Witz, mit dem das Ganze serviert wird.

- Daniel Ender, Der Standard am 

Da sagt Dollfuß nur mehr "Bumsti!"

Otto M. Zykans skandalumwittert-bissige "Staatsoperette - Die Austrotragödie" in einer Neufassung als düster-aktuelle Geschichtslektion (…)

 

- Walter Weidringer, Die Presse

Austria steht Kopf

Das von Mautner neu adaptierte Drittel erweitert das Spektrum von Zykans durchwegs tonaler Komposition, die der Komponist selbst klassifizierte als „Das Publikum soll glauben, die Musik sei gestohlen!“. Das gemahnt den Hörer an Eisler und Weill und an Brechts Lehrstücke und führt nunmehr „Die Austrotragödie“ als Untertitel. 

Die Bühnenversion auf der Werkstattbühne der Bregenzer Festspiele ist vorzüglich geraten (…)In einer dem Kopf stehenden, roten Salondekoration von Heike Mirbach hat Simon Meusburger eine durchaus stimmige, dem Fluss von Musik und Handlung rasant folgende Inszenierung geschaffen. 

- Peter P. Pachl, theater:pur, NRW

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 Autograph Staatsoperette 1977
 Autograph Staatsoperette 1977